So süß ist der Herbst: Gutes aus Nüssen

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Wenn sich die Blätter bunt färben und vom Wind vor sich hergetrieben werden, zieht der Herbst ins Land. Während es draußen langsam und beständig kühler wird, werden die Temperaturen Zuhause nach oben gedreht. Selbiges gilt auch für die Backöfen der heimischen Küchen. Denn im Herbst läuft das Zubereiten von süßen, österreichischen Schätzen auf Hochtouren. 

 

Der Geschmack des Herbsts

Kaum eine andere Zutat repräsentiert den Herbst derart stark wie Nüsse. Doch Vorsicht! Der Begriff Nuss ist äußerst dehnbar, gibt es doch eine Vielzahl an unterschiedlichen Sorten. Die wohl typischte Nuss, die zur Zubereitung von herbstlichen Mehlspeisen dient, ist die Walnuss. Sie schmeckt vorzüglich, sollte aufgrund ihres enormen Fettgehalts aber in Maßen genossen werden. Ein schlechtes Gewissen muss man beim Konsum von Walnüssen dennoch nicht haben: Denn beim enthaltenen Fett handelt es sich um gesunde, mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Omega-3 und Omega-6! Auch die positiven Auswirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem, den Cholesterinspiegel, unsere Konzentrationsfähigkeit und das Immunsystem sind belegt. 

Wie man Walnüsse frisch hält 

Die Lagerung von Walnüssen gestaltet sich wegen des hohen Fettgehalts nicht immer einfach. Denn die Gefahr bei der Aufbewahrung besteht darin, dass das Fett ranzig wird oder die Duftstoffe der unmittelbaren Umgebung aufnimmt und somit den Geschmack der Walnüsse verfälscht.  

Deswegen ist es am besten, Walnüsse in der Schale zu lassen und sie in einer luftdichten Verpackung bei ungefähr 10°C bis 17°C trocken zu lagern. Auf diese Weise schmecken Walnüsse selbst Monate nach dem Kauf immer noch ausgezeichnet. Um sicherzugehen, dass sich die Nuss nach wie vor im genießbaren Zustand befindet, kann sie einfach geschüttelt werden. Wenn sich der Nusskern in der Schale bewegt und scheppert, ist er bereits ausgetrocknet.